Pop - Rock

Beatles
Sucht man nach innovativen, fröhlichen Pop in den 60er Jahren, findet man ihn meist in den Bs: Beattles, Beach Boys, Byrds und.. Bob? Sie haben alle hervorragende Alben und Singles herausgebracht, mit Seiteninstrumenten, Trompete, den ersten Synthesizers und bemerkenswerten Songtexten.

Wenn man an die Beattles denkt, sollte man auf jeden Fall an 'Pepper' denken. Es ist wohl das bekannteste Album von ihnen. Doch in den vorherigen wie 'Rubber Soul' und 'Revolver' brachten sie gekonnten, kurzen, knackigen Pop. George Harrisons „If I need Someone“ und Paul McCartney's „For No o­ne“ kann man heute noch den ganzen Tag hören. McCartney hat die Beach Boys mit „You Still Believe in Me“ hoch gepreist. Der ungewöhnliche Klang einer Fahrradklingel bringt unweltliche Klangharmonien in diesem Lied zum Vorschein.

die Reagans mit den Beach Boys
Und wer ist nun dieser Bob? Bob Dylon natürlich. Seine Popmusik wird ein wenig übersehen, denn er war ein wichtiger Musiker in der Bewegung für Menschenrechte und den Vietnamkrieg im Besonderen. Bob Dylon war ein provokativer Sänger und wollte sich nicht in eine Schachtel stecken lassen. „My Back Pages“ ist ein Pop Song - die Byrds haben eine gute Cover-Version daraus gemacht - der aussagt, dass der Folk-Sänger Dylon nach niemanden Nase tanzt. Er hatte ein großes Haus in New York und teilte es mit seiner Band. Die hier registrierte Musik wurde später als Basement Tapes bekannt. Mit unsinnigen Texten wie "the comic book and me, just us, we caught the bus," (Das Comic-Buch und ich, nur wir zwei, stiegen in den Bus ein) zeigte Dylon auf, wie unsinnig die amerikanische Musik war, ihre Pop-Songs, was 'folk' eigentlich meinte. Um einen guten Einblick in seine Pop-Musik zu bekommen, ist das Album 'Desire' empfehlenswert